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Schwarzer Holunder

Sambucus nigra

Weitere Namen: Bez

Blüten und Beeren in der Tradition; Vorsicht bei rohen Pflanzenteilen.

Zusammengesetzte Blätter, doldenrispige Blütenstände.

Familie
Adoxaceae
Pflanzentyp
Strauch / kleiner Baum
Sicherheitsstufe (orientierend)
Vorsicht
Bedeutung der Sicherheitsstufen (Legende aufklappen)
  • Allgemein als sicher anerkannt. Typischerweise ein gewöhnliches Kraut bei vernünftigem Sammeln und vernünftiger Anwendung; lesen Sie dennoch stets die konkreten Hinweise im Steckbrief.
  • Information. Vorrangig eine informative Stufe — wichtig sind die Details im Text und bei den Warnungen unten.
  • Vorsicht. Erfordert erhöhte Vorsicht (Dosierung, Dauer der Anwendung, empfindliche Gruppen, Wechselwirkungen).
  • Riskant. Erhebliche Risiken — prüfen Sie Quellen, Gegenanzeigen und gegebenenfalls eine fachliche Aufsicht.
  • Nicht unter häuslichen Bedingungen. Es ist nicht ratsam, unter häuslichen Bedingungen ohne Kenntnis und Sicherheit zu experimentieren.
  • Hohes Risiko bei innerlicher Anwendung. Besonderes Risiko bei innerlicher Anwendung (z. B. Alkaloide); vermeiden Sie eine langfristige oder unverantwortliche Einnahme.
  • Nicht angegeben. Die Stufe ist noch nicht ausgefüllt — verlassen Sie sich auf die einzelnen Warnungen und Verweise unten.
Bez černý — habitus rostliny (Wikimedia Commons).

Fotografie na Wikimedia Commons (CC BY 2.5).

Habitus der Pflanze

Sicherheit — vor der Anwendung lesen

Bei diesem Kraut ist es wichtig, Hinweise, Verwechslungen und mögliche Warnungen zu prüfen. Fahren Sie zunächst mit dem Abschnitt Sicherheit fort.

Schnellüberblick

Zusammenfassung für die praktische Entscheidung; Details finden sich in den Abschnitten unten.

Sicherheitsstufe
Vorsicht·Details
Wissenschaftliche Quellen im Steckbrief
Ja — angegebene Quellen bei den Aussagen·Abschnitt Wissenschaft
Wann und was sammeln
  • Blüte — Mai–Juni
Gesamte Ernte
Verarbeitungsmethoden

Tee, Sirup, Honig, Fermentation und weitere

Alle Methoden und Rezepte im Steckbrief
Themen und Beschwerden

"Reinigung" des Organismus (volkstümlicher Rahmen), Atemkomfort, Erkältung — allgemeines Wohlbefinden

Abschnitt Themen · Übersicht der Beschwerden

Identifizierung und Verwechslungen

Strauch oder kleiner Baum mit korkiger, hellgraubrauner Borke und Mark in den Zweigen. Blätter unpaarig gefiedert, 5–7 elliptische bis eiförmige Blättchen mit gezähnten Rändern und schwach unangenehmem Geruch beim Zerreiben. Blüten weiß bis cremefarben, klein, fünfzählig, in flachen doldenartigen Rispen (Durchmesser 10–20 cm) mit ausgeprägtem süßem Duft zusammengesetzt. Die Früchte sind runde, purpurschwarze Steinfrüchte, die in Büscheln angeordnet sind.

Mögliche Verwechslungen und Risiken

Die schwerwiegendste Verwechslungsgefahr besteht mit dem Zwerg-Holunder (Sambucus ebulus), der eine mehrjährige Pflanze (kein Gehölz) ist, bis zu 1,5 m hoch wird, sitzende Nebenblätter am Grund der Blätter sowie ebenfalls schwarze Früchte, aber mit roten Stielen und Blätter mit stärkerem unangenehmem Geruch besitzt. Der Zwerg-Holunder ist giftig. Weniger gefährlich ist die Verwechslung mit dem Roten Holunder (Sambucus racemosa), der ovale aufrechte Rispen (keine flachen), hellbraunes Mark und rote Früchte besitzt.

Ähnliche Kräuter

  • Winterlinde

    Frühlings- und Sommerblütentees aus Gehölzen; beim Holunder Blüte, Blatt und reife Früchte je nach Sicherheit unterscheiden.

Themen und Beschwerden

Weitere Themen finden Sie in der Übersicht der Beschwerden und Themen.

Geografisches Vorkommen

  • Tschechische Republik

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Verbreitetes Vorkommen in der Tschechischen Republik in geeigneten Biotopen.

  • Österreich

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Deutschland

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Ungarn

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Polen

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Slowakei

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Frankreich

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    FR: Vorkommen für die Hauptpalette europäischer Arten aus dem Katalog — mit nationalem Atlas / Roter Liste ergänzen.

  • Marokko

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    MA Top 20: Maghreb — mit Atlas / nationaler Flora und kulturellem Anbau überprüfen.

Ernte

  • BlüteMai–Juni

    jaro

    Region: Tschechische Republik

    Anmerkungen: Blütenstand.

Lagerung

  • Trocknen(Blatt)

Verarbeitungsmethoden im Kräutersteckbrief

  • Tee(Blüte)Eignung: Hohe Eignung

    Aufguss oder kurze Extraktion in Wasser; typischerweise ohne langes Kochen.

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Im engeren Sinne bezeichnet Tee oft einen Aufguss: Du übergießt das Trockenmaterial mit Wasser knapp unter dem Siedepunkt und lässt es einige Minuten ziehen. Temperatur, Ziehdauer und das Verhältnis von Rohstoff zu Wasser verändern Geschmack und Zusammensetzung des Auszugs.

    Vom "Absud" unterscheidet er sich durch die kürzere Einwirkung der Hitze und die geringere Kochintensität; für zarte Blätter und Blüten ist der Aufguss oft besser geeignet als langes Kochen. Beim konkreten Kraut richte dich stets nach der Karte des Krauts, dem Pflanzenteil und den Sicherheitshinweisen — allgemeine Regeln ersetzen nicht die Beurteilung der Art.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

    Tee aus Holunderblüten

    Etwa 10 minAnfängerWissenschaftliches Profil

    Rezept öffnen →

  • Sirup(Blüte)Eignung: Hohe Eignung

    Auszug oder Absud mit Süßungsmittel und Eindickung; die Haltbarkeit hängt von Zucker und Lagerung ab.

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Sirupe verbinden eine Kräutergrundlage mit Zucker oder Honig und oft mit kurzem Kochen zwecks Konzentration und Hygiene. Die Konservierung hängt stark vom Wassergehalt, vom Zucker und von der Art des Abfüllens in Flaschen ab.

    Hausgemachte Sirupe können lebensmittelrechtlichen Vorschriften unterliegen; achte nach dem Öffnen auf eine kühle Lagerung.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

  • Honig(Blüte)Eignung: Hohe Eignung

    Mazeration in Honig (Honigkonserve von Rohstoffen).

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Honig als Mazerationsmedium bildet eine viskose Mischung mit eigener Biochemie: niedrige Wasseraktivität, Säuregehalt und die Enzyme des Honigs beeinflussen Haltbarkeit und Geschmack. Traditionell wird er bei zarten Blüten oder Kräutern verwendet, wo man das Aroma mit dem Honig verbinden möchte.

    Botulinumtoxin und die Sicherheit von Honig bei Säuglingen sind allgemeine Themen außerhalb des Rahmens eines einzelnen Krauts; die konkrete Mazerationsdauer, die Verhältnisse und die Lagerung legen die Rezeptur und die Quelle fest, nicht diese allgemeine Beschreibung.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

  • Fermentation(Blüte)Eignung: Hohe Eignung

    Mikrobielle Bearbeitung von Pflanzenmaterial (Gärung) für Getränke oder Lebensmittel.

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Die Fermentation verändert Zucker, Geschmack und die mikrobielle Zusammensetzung der Rohstoffe (z. B. Kräuterfermente, Oxymele aus einer Kombination von Honig und Essig je nach Tradition). Hygiene, Temperatur und Zeit sind für ein sicheres Ergebnis entscheidend.

    Eine häusliche Fermentation darf nicht nach "Fäulnis" riechen — wirf sie im Zweifelsfall weg.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

  • Kräuterlikör(Blüte)Eignung: Hohe Eignung

    Süßes alkoholisches Mazerat mit Kräutern; die Konzentration von Alkohol und Zucker spielt die Hauptrolle.

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Der Likör kombiniert Kräuter, Spirituose und Süßungsmittel zu einer ausgeprägt aromatischen Mischung. Die Eigenherstellung unterscheidet sich von gekauften Produkten durch die Gesetzgebung und die Kontrolle der Stärke des Getränks.

    Richte Dosierung und Lagerung nach der Rezeptur; die Mazerationsdauer verändert Farbe und Geschmack.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

Traditionelle / spirituelle Verwendung

Getrennt von der Wissenschaft — die Einträge sind kultureller oder symbolischer Natur, keine Heilempfehlungen.

  • Strauch am Zaun und Blüte im Sirup

    Allgemein

    Traditionelle VerwendungVolkstümliche VerwendungKräuterüberlieferung

    Der Schwarze Holunder ist in der tschechischen Landschaft das Sinnbild des Dorfstrauchs, der Blütenstände im Sirup und später der dunklen Beeren in Marmeladen. Die Geschichte der Saison und der Küche ist stärker als jede "magische" Abkürzung.

    Form:
    květ v nápoji, kuchyně
    Stärke der Aussage:
    Tradition
    Anmerkung zur Quelle:
    Mitteleuropäische Küche und Saisonrhythmus — Vorsicht bei unreifen Pflanzenteilen gemäß Karte.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Jede Aussage hat einen Studientyp und eine Quelle (URL oder DOI), sofern vorhanden. Angaben zur Dosis aus der Literatur sind nur informativ.

Wie man die Etiketten zur Beweiskraft und zum Studientyp liest

Die Etiketten fassen zusammen, wie ein Eintrag im Katalog gekennzeichnet ist — sie sind keine medizinische Bewertung der Wirksamkeit. Lesen Sie bei jedem Eintrag stets die Zusammenfassung, die Einschränkungen und den Quellenverweis.

Beweiskraft

Evidenzniveau nicht angegeben
Der Autor des Eintrags hat keine Abstufung angegeben; beurteilen Sie anhand des Texts der Zusammenfassung, der Einschränkungen und des Quellenverweises.
Beschreibende / orientierende Literatur
Beschreibende oder fachliche Literatur ohne kontrollierten Gruppenvergleich — eher Kontext als "Wirkungsnachweis".
Schwache Evidenz
Studie oder Schlussfolgerung mit erheblichen methodischen Einschränkungen; nur als Signal zum weiteren Lesen zu verstehen.
Vorläufige Befunde
Erste oder kleinere Studie — eine interessante Richtung, aber kein endgültiges Urteil über Wirksamkeit oder Sicherheit.
Mittlere Beweiskraft
Mittlere Stärke je nach Studiendesign; Einschränkungen bei Stichprobe und Kontext gelten weiterhin.
Stärkere Evidenz
Stärkeres Design oder Konsistenz der Ergebnisse im Rahmen der angegebenen Studiengrenzen.
Übersichtsarbeit / Review
Eine Übersichtsarbeit fasst mehrere Quellen zusammen; die Qualität hängt von der Methode der Übersicht und dem Fachgebiet ab.

Studientyp

Erzählender / fachlicher Text
Fachlicher Text oder Übersicht ohne klassisches Studiendesign.
In-vitro-Studie
Experiment in Zellkultur oder Reagenzglas — sagt nichts über die Wirkung im Körper aus.
Tierstudie
Tiermodell — die Übertragung auf den Menschen ist nicht selbstverständlich.
Beobachtungsstudie
Beobachtung von Gruppen ohne zufällige Zuteilung der Behandlung; kann durch Störfaktoren irreführen.
Klinische Studie
Klinische Studie mit Menschen; wichtig sind Stichprobengröße und Kontrollgruppe.
Randomisierte kontrollierte Studie
Randomisierte kontrollierte Versuche gehören zu den stärkeren Designs, sofern sie gut durchgeführt sind.
Übersichtsstudie
Eine Übersichtsstudie fasst mehrere Arbeiten zusammen — es kommt auf die Regeln der Literaturauswahl an.
Systematische Übersichtsarbeit
Systematische Übersichtsarbeit mit klarer Methodik der Suche und Auswahl von Studien.
Meta-Analyse
Statistische Verbindung mehrerer Studien; das Ergebnis hängt von den Eingangsdaten und der Heterogenität ab.
Regulatorische Beurteilung / Monografie (EMA, WHO…)
Zusammenfassung einer Regulierungsbehörde zu einem Kräuterpräparat — ein anderer Kontext als eine einzelne RCT; oft zu Präparaten, nicht zu hausgemachtem Tee.
Fachmonografie (Kräuterpräparate)
Systematische Zusammenfassung der Literatur zu einer Pflanze oder Droge — die Qualität hängt vom Autor und Erscheinungsjahr ab.
  • Eine Meta-Analyse randomisierter Studien (180 Teilnehmer) gibt an, dass Schwarzer-Holunder-Extrakt die Symptome der oberen Atemwege gegenüber Placebo verkürzen oder lindern konnte; es handelt sich um heterogene Präparate und eine kurzfristige Nachbeobachtung.

    Mittlere BeweiskraftMeta-AnalyseJahr: 2019

    Einschränkungen: Geringe Gesamtzahl an Patienten; verschiedene Formulierungen (Sirup, Kapseln); behandelt weder die Sicherheit unreifer Früchte noch Wechselwirkungen; nicht für Schwangere ohne Beurteilung.

    Hawkins J, Baker C, Cherry L, Dunne EComplementary Therapies in Medicine

    Black elderberry (Sambucus nigra) supplementation and upper respiratory symptoms: meta-analysis of RCTs

    DOI: 10.1016/j.ctim.2018.12.004

  • Eine Schnellübersicht von fünf klinischen Studien (Erwachsene, kurzfristige Anwendung kommerzieller Beerenpräparate) deutet auf eine mögliche Verkürzung/Linderung der Symptome viraler Atemwegsinfektionen bei Beginn innerhalb von 48 h hin; es liegen keine verlässlichen Daten für COVID-19 oder für Schwangere vor.

    Vorläufige BefundeÜbersichtsstudieJahr: 2020

    Einschränkungen: Narrative Synthese ohne neue Meta-Analyse; die Auswahl der Studien und die kommerziellen Produkte schränken die Übertragung auf Blütentee vs. Beerenextrakt ein; unreife Pflanzenteile bleiben riskant.

    Advances in Integrative Medicine

    The effects of Sambucus nigra berry on acute respiratory viral infections: rapid review

    DOI: 10.1016/j.aimed.2020.08.001

  • Die EMA HMPC für die Holunderblüte beschreibt die traditionelle Verwendung bei Erkältung; der Tee ist kein im Dokument zugelassenes Arzneimittel.

    Übersichtsarbeit / ReviewRegulatorische Beurteilung / Monografie (EMA, WHO…)Jahr: 2018

    Zubereitungsform in der Studie: infusion

    Wirkstoff / Schwerpunkt: Flavonoide (gemäß Dokument)

    Einschränkungen: Bei Verschlechterung der Beschwerden oder einer Dauer von >1 Woche einen Arzt konsultieren (Rahmen des Dokuments).

    Anmerkung zur Dosis (aus der Literatur): Häusliche Konzentration und Hygiene des Rohstoffs sind entscheidend.

    EMA Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC)European Medicines Agency

    EMA: Final assessment report on Sambucus nigra L., flos (revision 1)

Bilder

Das Hauptfoto befindet sich im Kopf des Steckbriefs. Weitere Aufnahmen erscheinen hier, sobald sie verfügbar sind.

Sicherheit

Bedeutung der Warnungstypen

Der Typ bei jeder Warnung hilft, das Thema zu gruppieren — er bestimmt nicht den Schweregrad selbst (dieser wird durch ein eigenes Etikett angezeigt).

Innerliche Anwendung
Risiken beim Verschlucken, bei Extrakten, bei der Dauer der Anwendung oder der Konzentration bei innerlicher Anwendung.
Wechselwirkungen / Arzneimittel
Möglicher Einfluss auf Arzneimittel oder Wechselwirkung mit einer Behandlung — ziehen Sie Quellen und eine Fachperson zurate.
Rohe Pflanzenteile
Rohe, unreife oder schlecht aufbereitete Pflanzenteile können gefährlich sein.
Toxine und Regulierung
Gehalt an toxischen Stoffen oder regulierten Bestandteilen (z. B. in Destillaten).
Kontakt mit der Pflanze
Reizung der Haut oder Schleimhäute bei Kontakt mit der frischen Pflanze oder dem Saft.
Allergie
Allergische Reaktionen, oft im Zusammenhang mit der Pflanzenfamilie oder einer Sensibilisierung.
Ernte und Kontamination
Kontamination, Verwechslung der Art oder Sammeln an einem ungeeigneten Ort.
  • Rohe PflanzenteileMittlerer SchweregradRohe Pflanzenteile

    Unreife Teile und die Samen der Beeren erfordern Kenntnisse der Zubereitung.