Zum Inhalt springen
← Zurück zu den Kräutern

Zitronenmelisse

Melissa officinalis

Weitere Namen: Meduňka citronová, Citronová melisa, Melisa, Včelanka, Matečník

Zitronenduft der Blätter; beliebt als Tee.

Mehrjährige Pflanze mit gegenständigen Blättern.

Familie
Lamiaceae
Pflanzentyp
mehrjährige Pflanze
Sicherheitsstufe (orientierend)
Allgemein als sicher anerkannt
Bedeutung der Sicherheitsstufen (Legende aufklappen)
  • Allgemein als sicher anerkannt. Typischerweise ein gewöhnliches Kraut bei vernünftigem Sammeln und vernünftiger Anwendung; lesen Sie dennoch stets die konkreten Hinweise im Steckbrief.
  • Information. Vorrangig eine informative Stufe — wichtig sind die Details im Text und bei den Warnungen unten.
  • Vorsicht. Erfordert erhöhte Vorsicht (Dosierung, Dauer der Anwendung, empfindliche Gruppen, Wechselwirkungen).
  • Riskant. Erhebliche Risiken — prüfen Sie Quellen, Gegenanzeigen und gegebenenfalls eine fachliche Aufsicht.
  • Nicht unter häuslichen Bedingungen. Es ist nicht ratsam, unter häuslichen Bedingungen ohne Kenntnis und Sicherheit zu experimentieren.
  • Hohes Risiko bei innerlicher Anwendung. Besonderes Risiko bei innerlicher Anwendung (z. B. Alkaloide); vermeiden Sie eine langfristige oder unverantwortliche Einnahme.
  • Nicht angegeben. Die Stufe ist noch nicht ausgefüllt — verlassen Sie sich auf die einzelnen Warnungen und Verweise unten.
Meduňka lékařská — habitus (botanická ilustrace).

Ilustrace z díla Köhler's Medizinal-Pflanzen (1897), veřejná doména.

Habitus der Pflanze

Schnellüberblick

Zusammenfassung für die praktische Entscheidung; Details finden sich in den Abschnitten unten.

Sicherheitsstufe
Allgemein als sicher anerkannt·Details
Wissenschaftliche Quellen im Steckbrief
Ja — angegebene Quellen bei den Aussagen·Abschnitt Wissenschaft
Wann und was sammeln
  • Blatt — Mai–September
Gesamte Ernte
Verarbeitungsmethoden

Tee, Honig, Sirup, Glycerit und weitere

Alle Methoden und Rezepte im Steckbrief
Themen und Beschwerden

"Reinigung" des Organismus (volkstümlicher Rahmen), Angst und innere Unruhe, Atemkomfort

Abschnitt Themen · Übersicht der Beschwerden

Identifizierung und Verwechslungen

Mehrjährige Pflanze aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) mit vierkantigen Stängeln und gegenständigen, gestielten, eiförmigen Blättern mit gekerbtem Rand und starkem Zitronenduft beim Zerreiben. Die Blütchen sind klein, zweilippig, weiß bis hellgelb und wachsen in den Blattachseln. Die ganze Pflanze ist mehr oder weniger behaart.

Mögliche Verwechslungen und Risiken

Am häufigsten wird sie mit der Weißen Taubnessel (Lamium album) verwechselt, die ebenfalls zur Familie der Lamiaceae gehört und eine ähnliche Blattform mit vierkantigen Stängeln aufweist, der jedoch der charakteristische Zitronenduft fehlt — beim Zerreiben verströmt sie einen unangenehmen, ansonsten würzigen Geruch. Die Zitronenmelisse trägt im Gegensatz zur Taubnessel keine großen weißen Lippenblüten in dichten Scheinquirlen.

Ähnliche Kräuter

  • Pfefferminze

    Ähnliche Verwendung in Kräutertees; auf die genaue Artbestimmung beim Sammeln achten.

  • Echter Lavendel

    Aromatische Kräuter, oft mit dem Abendtee verbunden; andere ätherische Öle und Verwechslung mit Zier-Lavendelarten.

  • Echtes Johanniskraut

    Oft gemeinsam in der Diskussion über "Ruhe" und Kräutertees — Johanniskraut hat besondere Themen rund um Wechselwirkungen und Sonne.

Themen und Beschwerden

Weitere Themen finden Sie in der Übersicht der Beschwerden und Themen.

Geografisches Vorkommen

  • Tschechische Republik

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Verbreitetes Vorkommen in der Tschechischen Republik in geeigneten Biotopen.

  • Österreich

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Deutschland

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Ungarn

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Polen

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Slowakei

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    Welle 1 (Seed): weite Verbreitung in Mitteleuropa — anhand von Atlas / nationalen Listen überprüfen.

  • Frankreich

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    FR: Vorkommen für die Hauptpalette europäischer Arten aus dem Katalog — mit nationalem Atlas / Roter Liste ergänzen.

  • Japan

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    JP Top 20: gemäßigter und ostasiatischer Kontext — mit der Flora Japans / Kultivierung überprüfen.

  • Marokko

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    MA Top 20: Maghreb — mit Atlas / nationaler Flora und kulturellem Anbau überprüfen.

  • Kanada

    Eher randständig (Garten, Anbau oder Vorkommen am Arealrand)

    CA Top 20: Nordamerika — mit Atlas / Naturalisierung und kultureller Verbreitung überprüfen.

  • Australien

    Eher randständig (Garten, Anbau oder Vorkommen am Arealrand)

    AU Top 20: Archäophyten + endemische Arten — mit Atlanten eingeführter Arten / nationaler Flora überprüfen.

  • Südafrika

    Häufiges Wildvorkommen in der Region

    ZA Top 20: Südafrika — mit Atlas / Fynbos und Savanne überprüfen.

Ernte

  • BlattMai–September

    léto

    Region: Tschechische Republik

    Anmerkungen: Kraut/Blatt vor dem vollständigen Verblühen.

Lagerung

  • Trocknen(Blatt)

Verarbeitungsmethoden im Kräutersteckbrief

  • Tee(Blatt)Eignung: Hohe Eignung

    Aufguss oder kurze Extraktion in Wasser; typischerweise ohne langes Kochen.

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Im engeren Sinne bezeichnet Tee oft einen Aufguss: Du übergießt das Trockenmaterial mit Wasser knapp unter dem Siedepunkt und lässt es einige Minuten ziehen. Temperatur, Ziehdauer und das Verhältnis von Rohstoff zu Wasser verändern Geschmack und Zusammensetzung des Auszugs.

    Vom "Absud" unterscheidet er sich durch die kürzere Einwirkung der Hitze und die geringere Kochintensität; für zarte Blätter und Blüten ist der Aufguss oft besser geeignet als langes Kochen. Beim konkreten Kraut richte dich stets nach der Karte des Krauts, dem Pflanzenteil und den Sicherheitshinweisen — allgemeine Regeln ersetzen nicht die Beurteilung der Art.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

    Tee aus Melissenblättern

    Etwa 12 minAnfängerWissenschaftliches Profil

    Rezept öffnen →

  • Honig(Blatt)Eignung: Hohe Eignung

    Mazeration in Honig (Honigkonserve von Rohstoffen).

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Honig als Mazerationsmedium bildet eine viskose Mischung mit eigener Biochemie: niedrige Wasseraktivität, Säuregehalt und die Enzyme des Honigs beeinflussen Haltbarkeit und Geschmack. Traditionell wird er bei zarten Blüten oder Kräutern verwendet, wo man das Aroma mit dem Honig verbinden möchte.

    Botulinumtoxin und die Sicherheit von Honig bei Säuglingen sind allgemeine Themen außerhalb des Rahmens eines einzelnen Krauts; die konkrete Mazerationsdauer, die Verhältnisse und die Lagerung legen die Rezeptur und die Quelle fest, nicht diese allgemeine Beschreibung.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

  • Sirup(Blatt)Eignung: Hohe Eignung

    Auszug oder Absud mit Süßungsmittel und Eindickung; die Haltbarkeit hängt von Zucker und Lagerung ab.

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Sirupe verbinden eine Kräutergrundlage mit Zucker oder Honig und oft mit kurzem Kochen zwecks Konzentration und Hygiene. Die Konservierung hängt stark vom Wassergehalt, vom Zucker und von der Art des Abfüllens in Flaschen ab.

    Hausgemachte Sirupe können lebensmittelrechtlichen Vorschriften unterliegen; achte nach dem Öffnen auf eine kühle Lagerung.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

  • Glycerit(Blatt)Eignung: Hohe Eignung

    Extraktion in pflanzlichem Glycerin (oft mit Wasserzusatz); ohne Alkohol.

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Das Glycerit nutzt das viskose Glycerin als Teil des Lösungsmittels. Das Profil der extrahierten Stoffe unterscheidet sich von der alkoholischen Tinktur und auch von reinem Wasser; die Eigenherstellung erfordert genaue Verhältnisse, Sauberkeit und Kenntnis der Stabilität der Mischung.

    Gesetzgebung und Sicherheit hängen vom Land und vom Verwendungszweck ab; die allgemeine Beschreibung ersetzt weder eine Rezeptur noch die Beurteilung beim konkreten Kraut.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: ja

  • Tinktur(Blatt)Eignung: Hohe Eignung

    Alkoholischer oder alkoholisch-wässriger Auszug (Mazeration).

    Ausführliche Beschreibung der Methode (aus dem Katalog)

    Eine Tinktur ist in der Regel eine langfristige Mazeration von Pflanzenmaterial in Alkohol (manchmal in einer Mischung mit Wasser). Alkohol und Zeit setzen andere Stoffgruppen frei als reines heißes Wasser; Konzentration und Stabilität des Präparats hängen vom Verhältnis von Rohstoff, Lösungsmittel und Verfahren ab.

    Die Eigenherstellung unterliegt je nach Land rechtlichen und sicherheitstechnischen Einschränkungen; auf der Website geben wir eine allgemeine Beschreibung an, keine Rezepturen. Beim konkreten Kraut beachte die Karte, die Wechselwirkungen und die Warnungen vor der Eigenherstellung.

    Traditioneller Kontext zu dieser Methode: ja·Wissenschaftlicher Kontext zu dieser Methode: nein

Traditionelle / spirituelle Verwendung

Getrennt von der Wissenschaft — die Einträge sind kultureller oder symbolischer Natur, keine Heilempfehlungen.

Verwandte Anleitungen in der Bibliothek

  • Abendtee und heimatliche Frische

    Allgemein

    Traditionelle VerwendungVolkstümliche VerwendungKräuterüberlieferung

    Die Melisse wurde in Haushalten mit der abendlichen Tasse und dem Duft des "Zitronen"-Krauts im Garten verbunden. Die Symbolik von Ruhe und Frische gehört eher zur Atmosphäre als zum Anspruch auf eine konkrete Heilwirkung.

    Form:
    čaj, čerstvá nať
    Stärke der Aussage:
    Tradition
    Anmerkung zur Quelle:
    Volksbrauch und Gartentradition — keine medizinische Indikation.

Wissenschaftliche Erkenntnisse

Jede Aussage hat einen Studientyp und eine Quelle (URL oder DOI), sofern vorhanden. Angaben zur Dosis aus der Literatur sind nur informativ.

Wie man die Etiketten zur Beweiskraft und zum Studientyp liest

Die Etiketten fassen zusammen, wie ein Eintrag im Katalog gekennzeichnet ist — sie sind keine medizinische Bewertung der Wirksamkeit. Lesen Sie bei jedem Eintrag stets die Zusammenfassung, die Einschränkungen und den Quellenverweis.

Beweiskraft

Evidenzniveau nicht angegeben
Der Autor des Eintrags hat keine Abstufung angegeben; beurteilen Sie anhand des Texts der Zusammenfassung, der Einschränkungen und des Quellenverweises.
Beschreibende / orientierende Literatur
Beschreibende oder fachliche Literatur ohne kontrollierten Gruppenvergleich — eher Kontext als "Wirkungsnachweis".
Schwache Evidenz
Studie oder Schlussfolgerung mit erheblichen methodischen Einschränkungen; nur als Signal zum weiteren Lesen zu verstehen.
Vorläufige Befunde
Erste oder kleinere Studie — eine interessante Richtung, aber kein endgültiges Urteil über Wirksamkeit oder Sicherheit.
Mittlere Beweiskraft
Mittlere Stärke je nach Studiendesign; Einschränkungen bei Stichprobe und Kontext gelten weiterhin.
Stärkere Evidenz
Stärkeres Design oder Konsistenz der Ergebnisse im Rahmen der angegebenen Studiengrenzen.
Übersichtsarbeit / Review
Eine Übersichtsarbeit fasst mehrere Quellen zusammen; die Qualität hängt von der Methode der Übersicht und dem Fachgebiet ab.

Studientyp

Erzählender / fachlicher Text
Fachlicher Text oder Übersicht ohne klassisches Studiendesign.
In-vitro-Studie
Experiment in Zellkultur oder Reagenzglas — sagt nichts über die Wirkung im Körper aus.
Tierstudie
Tiermodell — die Übertragung auf den Menschen ist nicht selbstverständlich.
Beobachtungsstudie
Beobachtung von Gruppen ohne zufällige Zuteilung der Behandlung; kann durch Störfaktoren irreführen.
Klinische Studie
Klinische Studie mit Menschen; wichtig sind Stichprobengröße und Kontrollgruppe.
Randomisierte kontrollierte Studie
Randomisierte kontrollierte Versuche gehören zu den stärkeren Designs, sofern sie gut durchgeführt sind.
Übersichtsstudie
Eine Übersichtsstudie fasst mehrere Arbeiten zusammen — es kommt auf die Regeln der Literaturauswahl an.
Systematische Übersichtsarbeit
Systematische Übersichtsarbeit mit klarer Methodik der Suche und Auswahl von Studien.
Meta-Analyse
Statistische Verbindung mehrerer Studien; das Ergebnis hängt von den Eingangsdaten und der Heterogenität ab.
Regulatorische Beurteilung / Monografie (EMA, WHO…)
Zusammenfassung einer Regulierungsbehörde zu einem Kräuterpräparat — ein anderer Kontext als eine einzelne RCT; oft zu Präparaten, nicht zu hausgemachtem Tee.
Fachmonografie (Kräuterpräparate)
Systematische Zusammenfassung der Literatur zu einer Pflanze oder Droge — die Qualität hängt vom Autor und Erscheinungsjahr ab.
  • Bei der Melisse behandelt die Literatur häufig aromatische Terpene in den Blättern und die traditionelle Verwendung von Aufgüssen; die Qualität der Evidenz für konkrete gesundheitsbezogene Aussagen variiert in den Übersichtsarbeiten und erfordert kritisches Lesen.

    Evidenzniveau nicht angegebenErzählender / fachlicher Text

    Einschränkungen: Katalogzusammenfassung — konkrete systematische Übersichten oder Studien für dieses Taxon ergänzen (z. B. PubMed, Cochrane).

    Einstieg in die Fachliteratur (orientierend)

  • Die EMA HMPC fasst die traditionelle Verwendung und Sicherheit des Melissenblatts in pflanzlichen Zubereitungen zusammen; die Zusammenfassung bezieht sich auf regulierte Präparate, nicht auf ad hoc zubereiteten hausgemachten Tee.

    Übersichtsarbeit / ReviewRegulatorische Beurteilung / Monografie (EMA, WHO…)Jahr: 2015

    Zubereitungsform in der Studie: infusion (aqueous)

    Wirkstoff / Schwerpunkt: Rosmarinsäure, Flavonoide, ätherisches Öl (Citronellal, Geraniol u. a.)

    Einschränkungen: Der Text ist eine europäische regulatorische Zusammenfassung; die Übertragung auf eine konkrete Tasse hängt vom Rohstoff, vom Verhältnis und von der Ziehzeit ab.

    Anmerkung zur Dosis (aus der Literatur): Die Dosierung im Dokument beschreibt zugelassene Präparate; den hausgemachten Aufguss nicht als dasselbe auslegen.

    EMA Committee on Herbal Medicinal Products (HMPC)European Medicines Agency

    EMA: Assessment report on Melissa officinalis L., folium

Bilder

Das Hauptfoto befindet sich im Kopf des Steckbriefs. Weitere Aufnahmen erscheinen hier, sobald sie verfügbar sind.

Sicherheit

Bedeutung der Warnungstypen

Der Typ bei jeder Warnung hilft, das Thema zu gruppieren — er bestimmt nicht den Schweregrad selbst (dieser wird durch ein eigenes Etikett angezeigt).

Innerliche Anwendung
Risiken beim Verschlucken, bei Extrakten, bei der Dauer der Anwendung oder der Konzentration bei innerlicher Anwendung.
Wechselwirkungen / Arzneimittel
Möglicher Einfluss auf Arzneimittel oder Wechselwirkung mit einer Behandlung — ziehen Sie Quellen und eine Fachperson zurate.
Rohe Pflanzenteile
Rohe, unreife oder schlecht aufbereitete Pflanzenteile können gefährlich sein.
Toxine und Regulierung
Gehalt an toxischen Stoffen oder regulierten Bestandteilen (z. B. in Destillaten).
Kontakt mit der Pflanze
Reizung der Haut oder Schleimhäute bei Kontakt mit der frischen Pflanze oder dem Saft.
Allergie
Allergische Reaktionen, oft im Zusammenhang mit der Pflanzenfamilie oder einer Sensibilisierung.
Ernte und Kontamination
Kontamination, Verwechslung der Art oder Sammeln an einem ungeeigneten Ort.

Noch ohne strukturierte Sicherheitseinträge.